Anliegen der AG Siebenjähriger Krieg
| Vorrangiges Ziel der AG ist der Wiederaufbau des Schlachtendioramas und
dessen öffentliche Ausstellung im neuen Maxener Dorfmuseum inklusive der
Bereitstellung von Schriften und Bilddokumenten. Zukünftig sollen auch
wichtige Teile des Schlachtfeldes durch entsprechende Informationstafeln
gekennzeichnet werden. Den Maxener Bürgern, insbesondere den Heranwachsenden und Jugendlichen im Maxener Umfeld und den Gästen und Touristen sollen die Schlacht von 1759 bei Maxen und die Hintergründe, Ereignisse und Folgen des Siebenjährigen Krieges dargestellt werden. |
Nach entsprechender Aufbereitung und unter Verwendung von
zeitgenössischen Bild- und Kartenmaterialsind sind eine umfassende
Darstellung der
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Neben der Aufbereitung der im Heimatarchiv Maxen vorhandenen Dokumente
werden auch die externen Informationen in folgende Verzeichnisse
einfließen:
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| Seit 240 Jahren beschäftigen sich Militärstrategen mit der
Schlacht bei Maxen von 1759. Auffällig ist, daß hier die
preußische Darstellung des Schlachtverlaufs dominiert. Orginale
Darstellungen und Berichte aus österreichischen Archiven zur Schlacht und
über die Kriegsgefangenschaft des Finck'schen Korps sind in Deutschland
kaum bekannt. |
| Leseratten, die den Weg in Bibliotheken und Archive nicht scheuen,
können die AG Siebenjähriger Krieg und Schlacht bei Maxen durch
Literatursuche und Auswertung insbesondere in Archiven außerhalb von
Dresden unterstützen. Hier denken wir insbesondere an Studenten und an
ehemalige Maxener, die Zugang zu anderen Bibliotheken haben. |
| Langfristig werden durch die AG Kontakte zu anderen Vereinen geknüpft,
die sich mit der Problematik Siebenjähriger Krieg beschäftigen. |
| Letzte Aktualisierung: 23.12.2001 email: Webmaster@Finckenfang.de |