Heimatmuseum Maxen - Eine Bilanz nach 4 Monaten
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Eröffnungstag, dem 8. September 2001 kamen über 500 Besucher in das
Heimatmuseum. Viele haben offensichtlich ihr Versprechen war gemacht, zu den
normalen Öffnungszeiten wieder zu kommen. Am 15. Dezember 2001 konnte das Ehepaar Kerstin und Oliver Eberlein aus Heidenau als 1000. Besucher seit dem 9. September im Heimatmuseum Maxen begrüßt werden. |
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| Foto: Daniel Förster | |
| Nicht nur die normalen Öffnungszeiten an den
Sonnabenden und Sonntagen von 13:00 bis 16:00, sondern auch viele
Sonderführungen werden von den Mitgliedern des Heimatvereins abgesichert.
Neben Wandergruppen von außerhalb melden sich aber auch Firmen, Vereine
und sogar Geburtstagsrunden für eine Führung im Heimatmuseum Maxen
an. Es lohnt sich, mal im Gästebuch des Museums zu blättern. Neben Einträgen von Besuchern aus der näheren Umgebung findet man auch Einträge von Gästen aus Osnarbrück, Detmold, Hildesheim, Cottbus, Kamenz, Prag, Maribor (Slowenien) und Bulgarien. |
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| Mit den Besuchern gibt es viele Gespräche, die
immer wieder neue Informationen zu einzelnen Themen liefern. Es werden aber
auch dem Heimatmuseum Exponate (Kanonenkugeln, Flaschen der Brauerei Wolf,
Werkzeuge, Fotografien, Dokumente, ...) übergeben. |
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| Mehrere Leiter von Museen und Heimatvereinen aus
der Umgebung konnten begrüßt werden. Die intensiven Gespräche
führten dazu, daß uns z.B. vom Schloß Weesenstein Glasvitrinen
als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wurden. Auch der Verbleib von
Teilen aus dem ehemaligen Wollmann'schen Finckenfangmuseum konnte dadurch
ermittelt werden. |
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| Das Angebot an Literatur wollen wir in den
nächsten Jahr kontinuierlich erweitern. Insbesondere wird es auch
Broschüren zur Schlacht von 1759 geben. Der Umfang dieser Projekte wird
jedoch weitestgehend von unseren finanziellen Möglichkeiten bestimmt. Denn
der Verkaufspreis wird meist nicht von der Seitenzahl sondern von der
Auflagenhöhe einer Broschüre bestimmt. |
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| Der freie Eintritt in Kombination mit unserem
gläsernen Kalkofen als Spendenbox hat sich bewährt. Mit den Spenden
können wir die Betriebskosten (Energie, Versicherung, ...) für das
Museum begleichen und auch das Diorama planmäßig Stück für
Stück ausbauen. Für 2002 werden Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen vorbereitet. |
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| Die bisherigen Öffnungszeiten und der freie Eintritt bleiben auch im Jahr 2002 gültig. | |
| Letzte Aktualisierung: 31.12.2001
email: Webmaster@Finckenfang.de |
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