| 2001: Träume von der Kalkofensanierung | |
Im Jahre 2001 haben wir davon geträumt, mit Spenden-,
Sponsoren- und Fördermitteln sowie Eigenleistungen, wenigsten einen der
Maxener Kalköfen bautechnisch so zu sichern, dass dieser für weitere
150 Jahre als Relikt und Anschauungsobjekt des Kalkbrennens in Maxen erhalten
bleiben kann. Folgende Aktivitäten sollten ein Anfang sein:
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| Der ausgebaute Kalkofen soll im Rahmen von Führungen für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Insbesondere wird hier auch an schulische Veranstaltungen über die Gemeindegrenzen hinaus gedacht. Aber auch Sonderveranstaltungen, ähnlich dem Herbst-Pleinair des Pirnaer Kunstvereins von 1993, sind realisierbar. Bei entsprechender Unterstützung ist eine Maxener Kalkofenfestwoche denkbar, bei der als Höhepunkt in einem kleinen Bauernkalkofen richtiger Kalk gebrannt wird (Brennzeit: eine Woche). Vorbilder dafür gibt es in Deutschland und Österreich. | |
| Aus der Aufzählung wird deutlich, dass in der AG Kalkofen ein breit gefächertes Betätigungsfeld vorhanden ist. | |
| Weitere Informationen bei Dieter Weirauch, Am Steinhügel 6, Tel. Maxen 22830 | |
| Letzte Aktualisierung: 16.4.2001 email: Kalk@Finckenfang.de |