| Sanierung Kalkofen 17. Dezember 2004: Betonplatte |
|
| Das Abtragen der obersten Schichten war sehr kraftaufwändig. Die Wurzeln der Bäume und Sträucher hatten ein dichtes Geflecht erzeugt. Mit Beilen, Spitzhacken, Brechstangen und Spaten mußte Wurzel für Wurzel freigegraben werden. | |
![]() |
|
| Viele haben geholfen. Es muß aber noch mehr abgetragen werden, bevor der Beton kommen kann. | |
| Am Freitag, den 17. Dezember ist alles für das Einbringen des Betons vorbereitet. Der Frost in der vorherigen Nacht hat so manchen Schlauch zufrieren lassen. | |
| Bis zum Abend ist der Kieshaufen verschwunden. Insgesamt werden 15,2 m³ Beton mit der Pumpe auf den Ofenkopf befördert. Da das Wasser am 31. Oktober abgestellt werden mußte, hat die Agrargenossenschaft Maxen mit dem Wasserwagen ausgeholfen. | |
| Endlich ab 11 Uhr sind die Schläuche frei und es geht los. | |
| Die Betonschicht auf dem Ofenkopf hat eine Dicke von ca. 20 cm. | |
| Wegen den Verzögerungen wurden die letzten Arbeiten am späten Abend ausgeführt. Nachdem alles mit Planen abgedeckt worden war, ging das Licht erst nach 20 Uhr am Kalkofen aus. | |
| Als Heimatverein möchten wir uns an dieser Stelle bei den Mitarbeitern der Firma Bautenschutz und Schädlingsbekämpfung GmbH Pirna und dem Estrichbauer Franke sowie den ABM-Kräften und freiwilligen Helfern für den Einsatz bedanken. | |
| Letzte
Aktualisierung: 19.12.2004 email: Webmaster@Finckenfang.de |