| Sanierung Kalkofen 30. September 2004 |
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Gegenüber den darunter liegenden
werden auf der 5. Gerüstebene die Schäden im Mauerwerk immer
stärker. Auf der Westseite beginnt hier die große Fläche mit
der herausgebrochenen äußeren Bruchsteinschicht. Für den Anfang
mußten hier erst einmal viele lose Steine entfernt werden. In diesem
Bereich endete auch ein Schacht von der Feuerungsebene. Wie er
ursprünglich mal aussah, konnte an der Nordseite studiert werden. Am 21. August wächst hier auf der Westseite zwischen 5. und 6. Gerüstebene noch ein kleiner Baum. |
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| Westseite mit Abzugsschacht von der Feuerungsebene. Die schräggestellte Platte verhindert das eindringen von Regenwasser in das. Eine simple aber wirksame Lösung. | |
| Auf der 6. Gerüstebene wird es
noch schlimmer. Hier sind viele Steine so lose, daß beim Reinigen mit dem
Wasserstrahl aus größeren Flächen die Steine herausfallen.
Für die große Schadensfläche auf der rechten Seite der Westwand
auf dieser Gerüstebene werden viele große Bruchsteine benötigt.
Manche dieser Steine wiegen bis zu 50 kg. Ohne den von der Firma Bautenschutz
Schietzoldt aus Pirna bereitgestellten Gerüstaufzug wär das nicht zu
schaffen. Für 75 cm auf einer Breite von 4 m waren mehr als 20 Stunden Arbeit erforderlich. Die großen Steine im oberen Drittel des Bildes hängen in der Luft. Hier ist vorsicht geboten. |
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| Trotz des regnerischen Wetters kamen am Tag des offenen Denkmals am 12. September über 120 Besucher zum Kalkofen. Erstmals konnten wir den Besuchern vier große polierte Steine von Maxener Marmor zeigen. Neben grau-grünem, grünlichem und roten Marmor hatten wir auch eine Platte aus dem Pretiosiensaal vom Grünen Gewölbe aus Dresden präsentiert. | |
| Den Pflaumenkuchen mit Sahne und Kaffee konnten wir leider nicht unter den Pflaumenbäumen auf der Wiese anbieten sondern mußten in den Kalkofen ausweichen. | |
| An diesem Tag spendeten die Besucher fast 200 für die Sanierung des Kalkofens. | |
| Letzte
Aktualisierung: 2.10.2004 email: Webmaster@Finckenfang.de |
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