Fundstücke Maxener Marmor
 
Mit der Einrichtung des Heimatmuseums im Jahre 2001 begannen wir mit der Suche nach originalem Maxener Marmor.
 
Das erste Stück kam von Herrn Seidel aus Maxen. Um 1970 hatte er für seinen Garten ein paar große Steine aus dem Kalkbruch an der Naturbühne geborgen. Den Hinweis seines Nachbarn, es könnte Marmor sein, nahm er nicht ernst. Im Frühjahr 2001 erinnerte er sich daran und ließ einen dieser Steine von einem Steinmetz schneiden und polieren. Eine Hälfte dieses Steines übergab er dem Heimatmuseum Maxen als Dauerleihgabe.
 
Graugrüner Marmor, Bernd Seidel
Graugrüner Marmor im Heimatmuseum Maxen, Dauerleihgabe von B. Seidel aus Maxen
 
Roter Marmor, Museum für Mineralogie und Geologie Dresden
Handstück eines Roten Maxener Marmors im Museum für Mineralogie und Geologie
 
Museum für Mineralogie und Geologie Dresden Museum für Mineralogie und Geologie Dresden
Zwei historische Handstücke im Museum für Mineralogie und Geologie Dresden
 
Bohrkern 1952
Bohrkern von 1952, Leihgabe Bohrarchiv Sachsen, Freiberg-Halsbrücke
 
 
 
 
Letzte Aktualisierung: 06.2.2005
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